Kein einheitliches globales Preisschild
Eine Börse führt ein Orderbuch für ein bestimmtes Paar. Ein anderer Markt hat andere Teilnehmer, Bankverbindungen und Regeln.
Ein einzelner Webkurs ist meist ein Index mehrerer Plätze. Tatsächliche Ausführung umfasst Spread, Gebühren, Größe und das konkrete Orderbuch.
Der letzte Preis ist marginal
Ein kleiner Handel zu 60.000 Euro bedeutet nicht, dass alle BTC zu diesem Preis wechselten. Nur die zuletzt gepaarte Menge wurde so bewertet.
Eine Market-Order verbraucht Angebote und kann Slippage erleiden. Eine Limit-Order schützt eine Preisgrenze, garantiert aber keine Ausführung.
Liquidität dämpft Bewegung
Ein liquider Markt verarbeitet größere Orders mit weniger Slippage. Volumen misst Handel, Tiefe die verfügbare Menge nahe am Preis.
Arbitrage kauft billiger und verkauft teurer. Forschung findet dennoch anhaltende Unterschiede wegen Transfers, Gebühren, Limits und Gegenparteirisiko.
- Spread trennt bestes Gebot und Angebot
- Tiefe misst nahe Orders
- Arbitrage kostet und riskiert
Was Nachfrage verändert
Zahlungszugang, Regulierung, Unsicherheit, Technikfehler, Medien und Erwartungen können Nachfrage ändern. Dieselbe Nachricht kann Kauf und Verkauf auslösen.
Der Ausgabeplan ist nur eine Seite. Kurzfristig zählen auch handelbare Menge und lokale Liquidität.